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Am: 2.10.2010

 

     
 

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!!! Der Buss zum Heimspiel gegen die "Zebras" fährt um 11:30 ab Hartongs !!!

 

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Vorentscheidung durch Görlitz' krummes Ding

 

In einer Partie auf durchschnittlichem Niveau sicherte sich Ingolstadt gegen Paderborn souverän drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Der FCI verteidigte seine frühe Führung gegen einfallslose Ostwestfalen nahezu mühelos und legte nach einer guten Stunde nach. Eine ernsthafte Reaktion des SCP blieb aus, Referee Thomas Metzen schwächte die Gäste bald danach zudem mit einer Fehlentscheidung.

Ingolstadts Coach Tomas Oral tauschte im Vergleich zum 0:0 in Dresden einmal Personal aus und brachte Ikeng für Heller. Auf Seiten von Paderborn konnte Roger Schmidt nach dem 0:0 gegen Bochum überraschend schon wieder auf Goalgetter Proschwitz (mit Gesichtsmaske) zurückgreifen, der Taylor im Sturm ersetzte. Des Weiteren kamen Bertels und Rupp für Demme und Brandy zum Zug.

Die Gäste kamen besser aus den Startlöchern, Krösche feuerte bereits in der 2. Minute einen gefährlichen Warnschuss ab. Der SCP ließ zunächst Ball und Gegner gut laufen, Ingolstadt kam nicht in die Zweikämpfe. Das änderte sich nach gut zehn Minuten: Alushi vertändelte das Leder gegen Ikeng, der aber mit zu unplatziertem Flachschuss an Keeper Kruse scheiterte.

Fortan erspielten sich die Oberbayern ein leichtes Übergewicht, das nach einem Standard alsbald in die Führung mündete: Caiuby brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld hoch in die Mitte, und nach Alushis versuchter Kopfballabwehr landete der Ball im linken Eck (15.).

Der Aufstiegsaspirant intensivierte in der Folge seine Offensivbemühungen, Mitte der gegnerischen Hälfte aber verhinderte kompakte Abwehrarbeit des FCI ein Durchkommen. Pech für die Oral-Elf, dass sich Buchner am Knie verletzte und früh raus musste - Akaichi kam (23.).

Paderborn wurde gegen sich sehr weit zurückziehende Hausherren kombinationssicherer, ließ es aber weiter an Esprit und Zielstrebigkeit fehlen. Wirklich in Gefahr geriet der FCI vor der Pause nicht mehr, hatte selbst sogar bei einem einsamen Konter die gefährlichste Aktion zu bieten, als Mohr bei seiner Rettungsaktion gegen Akaichi seinen eigenen Keeper prüfte (39.).

Mit Brandy für den unsichtbaren Meha starteten die Ostwestfalen in Durchgang zwei. Die Gäste zogen das Tempo an und agierten etwas energischer, brachten aber das Tor der Platzherren mangels Präzision weiterhin kaum in Gefahr (Ausnahme: Rupp, 52.).

Der Abstiegskandidat änderte sein Konzept nicht, lauerte aus kompakter Deckung auf Konter. Und war dabei gefährlicher als der Gegner (Nemec, 59., 60.).

Nicht nach einem Konter, dafür erneut nach einem Standard erzielten die Oral-Schützlinge das 2:0: Mohr wehrte nach einem Eckball zu kurz ab. Görlitz setzte nach und das Leder per Aufsetzer aus neun Metern als Bogenlampe ins lange Eck (64.).

Schmidt brachte mit Brückner und Taylor frische Kräfte, Referee Thomas Metzen den SCP aber mit einer Fehlentscheidung weiter ins Hintertreffen: Nach fairem Tackling von Alushi gegen Leitl zückte der Unparteiische "Rot" (70.).

Danach ging nichts mehr bei den Ostwestfalen, die durch Ikengs Kopfball nach Leitl-Flanke (80.) sowie nach Ballverlust von Brandy durch Akaichi auch noch Gegentreffer drei und vier kassierten (89.).

Ingolstadt reist am Freitagabend in den Westen und tritt in Bochum an, Paderborn spielt am Sonntag gegen Duisburg.

 

Quelle: kicker.de

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Kein Proschwitz, keine Tore

 

In einer schwachen Zweitligapartie trennten sich der SC Paderborn und der VfL Bochum torlos. Beinahe über die gesamte Distanz ließen beide in der Offensive Zielstrebigkeit und Kreativität vermissen, so dass die Torhüter kaum einmal ernsthaft zum Eingreifen gezwungen waren.

SCP-Coach Roger Schmidt musste auf seinen Toptorjäger verzichten. Proschwitz hatte sich beim 3:0 in Aachen einen Jochbeinbruch zugezogen und wurde von Taylor vertreten. Bochums Trainer Andreas Bergmann nahm gegenüber dem 0:2 gegen Dresden zwei Wechsel an seiner Startformation vor: Für Concha und Ginczek rückten nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre Toski sowie Federico ins Team.

Vertauschte Rollen in Paderborn. Wäre der SCP gegen Bochum vor der Saison noch als klarer Außenseiter tituliert worden, gingen die drittplatzierten Ostwestfalen inzwischen als Favorit ins Heimspiel gegen den Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit. Allerdings taten sich die Gastgeber in der Anfangsphase zunächst schwer, den Vorschusslorbeeren auch gerecht zu werden. Gegen früh attackierende Bochumer gelang es der Schmidt-Elf kaum einmal, schnell und zielgerichtet nach vorne zu spielen. So kam einzig Strohdieck in der Anfangsphase ernsthaft zum Torabschluss, setzte das Leder aus spitzem Winkel aber deutlich über den Querbalken (11.).

Dennoch, Paderborns Offensivspiel schien nun an Struktur zu gewinnen, Bochum gleichzeitig ein wenig an Aggressivität einzubüßen. Doch der Schein trog. Kaum hatte Meha einen Freistoß aus vielversprechender Position deutlich am Tor vorbeigesetzt (17.), investierte der VfL seinerseits mehr in sein Offensivspiel und kaum auch prompt zu Chancen: Zunächst setzte Dabrowski das Leder aus elf Metern jedoch knapp links am Tor vorbei (22.), ehe Federico frei vor Kruse am Paderborner Keeper scheiterte (22.).

Spielerisch war allerdings kaum Besserung in Sicht. Zu selten kombinierte eines der beiden Team schnell nach vorne, zu oft unterbanden leichte Abspielfehler etwaige Angriffsbemühungen bereits in der Entstehung. Brachte sich ein Akteur, wie Azaouagh kurz vor der Pause, doch einmal in aussichtsreiche Schussposition, fehlte die nötige Entschlossenheit. Rechts im Strafraum völlig frei entschied sich der Deutsch-Marokkaner gegen den Abschluss und für den Querpass, so dass die Paderborner Defensive am Ende klären konnte (43.).

Nach Wiederbeginn war der SCP zwar um mehr Spielkontrolle bemüht, trotz nun konsequenterer Zweikampfführung kam er in der Vorwärtsbewegung über Ansätze jedoch nicht hinaus. Wie schon im ersten Durchgang machten sich die Ostwestfalen vielversprechende Angriffe immer wieder durch schlampige Ballverarbeitung zunichte. Brandy beispielsweise hatte nach Mehas öffnendem Pass auf dem rechten Flügel freie Bahn, legte sich das Leder aber viel zu weit vor und scheiterte an Luthe (58.).

Bochum dagegen hatte nach dem Seitenwechsel offensiv beinahe überhaupt nichts mehr anzubieten. Einfallslos. Ohne Zug zum Tor. Das Angriffsspiel der Gäste war inzwischen beinahe vollständig zum Erliegen gekommen, SCP-Schlussmann Kruse deshalb nahezu vollständig beschäftigungslos.

Und auch die Schlussphase hielt keinen Sturmlauf mehr bereit. Während der VfL offensiv weiter blass blieb, versuchte sich Paderborn hin und wieder mit Angriffen auf das Gäste-Gehäuse. Allerdings unterliefen den Gastgebern in entscheidenden Situationen immer wieder technische Fehler, so dass es am Ende beim leistungsgerechten 0:0 blieb.

Paderborn empfängt am kommenden Spieltag samstags den FC Ingolstadt. Bochum gastiert bereits tags zuvor beim MSV Duisburg.

Quelle: kicker.de

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Paderborn holt Kempe aus Aue

In welcher Liga der SC Paderborn in der nächsten Saison spielt, ist noch ungewiss, ein erster Neuzugang wurde aber schon verpflichtet: Tobias Kempe (22) kommt im Sommer ablösefrei von Ligakonkurrent Erzgebirge Aue - obwohl der SCP nicht der einzige interessierte Klub war.

Kempe hat in zwei Jahren bei Aue reichlich Zweitliga-Erfahrung gesammelt und im Unterhaus bislang 54 von 58 möglichen Spielen für die "Veilchen" absolviert (vier Tore, drei Assists) - 14 davon allerdings nur über die volle Distanz: 17-mal wurde der Mittelfeldspieler ein-, 23-mal ausgewechselt. Sein kicker-Notenschnitt der aktuellen Saison beträgt 3,58.

Seinen auslaufenden Vertrag wird Kempe nicht verlängern, er schließt sich für zwei Jahre Aufstiegsaspirant Paderborn an. "Wir sind froh, dass sich Tobias trotz zahlreicher weiterer Angebote für uns entschieden hat", kommentierte SCP-Sportmanager Michael Born die Verpflichtung. "Das zeigt auch, dass Paderborn eine gute Adresse im deutschen Profifußball geworden ist."

Auch Trainer Roger Schmidt sieht in Kempe einen "jungen deutschen Spieler mit großer Perspektive", der "die offensiven Qualitäten in unserem Kader weiter erhöhen" werde. Kempe, der im Sommer 2010 von Werder Bremen nach Aue gewechselt war, ist bevorzugt im zentralen offensiven Mittelfeld zuhause.

 

Quelle: kicker.de

 

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Joker Taylor schnürt den Doppelpack

 

Sowohl die auswärtsstarken Gäste als auch die seit acht Partien ungeschlagenen Alemannen begannen selbstbewusst, überbrückten das Mittelfeld schnell und suchten den Torabschluss. Die klareren Möglichkeiten erspielte sich aber Paderborn: Erst zirkelte Standard-Spezialist Meha einen 17-Meter-Freistoß auf die Latte (6.), dann hämmerte Top-Torjäger Proschwitz aus knapp 20 Metern drauf und zwang Aachens Schlussmann Waterman zu einer Parade (9.).

Für den besten Schützen der Zweiten Liga wurde es ein kurzer Nachmittag, denn wenig später kollidierte Proschwitz in der Luft mit Olajengbesi und verletzte sich im Gesicht. Der Sturmtank musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Taylor (18.).

Von dieser Schwächung zeigten sich die Ostwestfalen unbeeindruckt und erarbeiteten sich Feldvorteile. Gefährlich wurde es immer wieder durch lange Bälle auf den schnellen Brandy, oder nach Freistößen von Meha. Die Alemannen-Defensive stand aber sicher. Torwart Waterman spielte mehrfach gut mit und verhinderte so schlimmeres.

Im Gegenzug ließen die Hausherren aber offensiv an Durchschlagskraft vermissen. Wenn überhaupt, kam Aachen über die Flügel nach vorne. Die Flankenversuche stellten die SCP-Hintermannschaft aber vor keine Probleme. So ging es torlos in die Kabinen.

Im zweiten Durchgang erwischte die Alemannia den besseren Start: Die Hausherren drängten nach vorne und hatten deutlich mehr Ballbesitz als in der ersten Hälfte. Erneut tauchte Aachen aber nur nach Standards oder nach hohen Bällen gefährlich vor dem Tor auf.

Auf der anderen Seite reichte die erste Chance der zweiten Halbzeit zur Führung: Kara enteilte Bewacher Olajengbesi und zog aus 18 Metern ab. Torwart Waterman ließ den zentral platzierten Schuss direkt vor die Füße von Taylor prallen, der unbedrängt einschieben konnte (55.). Fortan präsentierten die Gäste ihre deutlich reifere Spielanlage. Kara drang von rechts in den Strafraum ein und schloss aus spitzem Winkel ab. Waterman rutschte der halbare Schuss durch und so konnte Taylor den Ball problemlos über die Linie drücken (61.).

Die Alemannia war um eine passende Antwort bemüht. Aber wie schon zuvor fehlte es den "Kartoffelkäfern" an Durchschlagskraft. Daraufhin verloren die gefrusteten Hausherren die Nerven: Nach einem Foul schlug Streit mit der Faust auf den Ball und sah dafür die Ampelkarte (74.). Kurz darauf trat Olajengbesi Mohr auf den Fuß und flog mit glatt Rot vom Platz (78.).

Alushi setzt den Schlusspunkt

Jetzt spielten nur noch die Gäste: Mohr köpfte nach einer Meha-Ecke an den Querbalken (80.). Waterman parierte erst gegen Wemmer (83.) und dann gegen Alushi (86.). Kurz vor Schluss setzte der eingewechselte Rupp Alushi in Szene, der daraufhin frei vor Aachens Schlussmann auftauchte und ins lange Eck zum 3:0-Endstand einnetzte.

Aachen muss am Freitag (18 Uhr) beim Spitzenreiter Greuther Fürth antreten. Zeitglich empfängt Paderborn den VfL Bochum.

 

Quelle: kicker.de

 

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Proschwitz & Co mischen Frankfurt auf

 

Der SC Paderborn behielt vor 15.000 Zuschauern mit einem überzeugenden Auftritt deutlich mit 4:2 die Oberhand gegen Eintracht Frankfurt. Der Aufstiegsaspirant aus Hessen konnte im ersten Durchgang einen Zwei-Tore-Rückstand noch ausgleichen, in den zweiten 45 Minuten gelang das der Veh-Elf aber nicht mehr. Der SCP war in einer spannenden und ansprechenden Begegnung das strukturiertere Team und schloss durch den Erfolg nach Punkten zu den Hessen auf.

Paderborns Trainer Roger Schmidt nahm nach dem 2:2 gegen Dresden zwei Wechsel vor. Kapitän Krösche fehlte mit Oberschenkelproblemen, auch Bertels rutschte aus dem Team. Demme und Kara nahmen die freien Plätze ein.

Eintracht-Coach Armin Veh beließ seine Elf nach dem 6:1 im Derby gegen den FSV unverändert.

Der SC Paderborn erwischte vor ausverkauftem Haus einen Traumstart in das Spitzenspiel gegen Frankfurt. Schon nach sechs Minuten hatte der Torjäger vom Dienst zugeschlagen: Proschwitz vollendete überlegt einen schönen, von Kara und Meha vorgetragenen Spielzug. Die Hessen brauchten lange, um in die Partie zu finden und leisteten sich weiter fatale Unkonzentriertheiten in der Defensive.

Eine davon nutzte Kara zu einem traumhaften Schlenzer aus knapp 20 Metern. Nikolov streckte sich vergebens und es stand schnell 2:0 für die Hausherren (18.). Während Paderborns Anhänger schon siegesgewiss höhnische Gesänge in Richtung der Gäste sandten, brachte ein fantastischer direkter Freistoß von Köhler die Eintracht zurück in die Partie (26.). Und jetzt spielte die Eintracht munter mit!

Es entwickelte sich eine rassige und spannende Partie, die beide Mannschaften auf Augenhöhe führten. Erneut war es Köhler, der mit einer tückischen Flanke für mächtig Wirbel vor dem Paderborner Tor sorgte (31.). Auf der Gegenseite wirbelten Meha (35.) und Kara (37.) munter weiter und mischten Frankfurts Defensive auf.

Kurz vor dem Pausenpfiff stellte dann Meier die ursprüngliche Ordnung wieder her. Strohdiek klärte ungenügend, Rode kam so im Sechzehner zum Zuge und setzte seinen Kapitän Meier ein. Der Mittelfeldmann stellte seinen Torriecher dann eiskalt unter Beweis (42.).

Und auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel ansehnlich, weiter trugen beide Teams ihren Teil dazu bei. Frankfurt machte den Anfang, Kruse konnte Köhlers präzisen Flachschuss noch zur Ecke lenken (47.). Auf der Gegenseite musste Nikolov bei Mehas Kunstschuss eingreifen (51.). Paderborn war nun sichtlich um eine spielerische Lösung bemüht, trug jetzt immer wieder durchdachte Spielzüge vor und kam so zur erneuten Führung. Proschwitz wurde diagonal angespielt, hielt den Ball kurz im Sturmzentrum und legte denn perfekt für den durchgestarteten Rupp auf. Es war die erneute Führung (58.).

Und jetzt klappte bei den Gastgebern alles. Locker wie im Training spielte die Schmitt-Elf auf, Frankfurt wusste darauf keine Antwort. Und nach einem perfekten Spielzug über links ging Wemmer in den Sechzehner, legte sich den Ball noch auf den rechten Fuß und schloss wuchtig zum 4:2 ab (64.). Wenig später bewahrte Nikolov seine Farben vor dem fünften Gegentor, hielt gegen den freistehenden Rupp (66.).

Das Spiel war aber so ohnehin schon zugunsten der Schmidt-Elf entschieden. Frankfurt hatte zwar mit Idrissou und Friend zwei frische Offensivkräfte gebracht, die aber dem nun wenig zielgerichteten Spiel der Hessen auch keine Impulse mehr geben konnten. Nur ein Kopfball von Friend machte da eine Ausnahme - Kruse war geschlagen, Mohr rettete für seinen Keeper vor der Linie (76.). Der Rest war Schaulaufen, Brückner vergab dabei in der Nachspielzeit das fünfte Tor für den SCP (90. +1). Paderborn machte keinen entscheidenden Fehler mehr und fuhr den auch in dieser Höhe verdienten Sieg nach Hause. An der Pader darf nach einem souveränen Auftritt weiter vom Aufstieg geträumt werden.

Neuer Spieltag, neue Aufgaben: Paderborn reist am Samstag nach Aachen. Die Eintracht empfängt am Sonntag vor heimischen Publikum Energie Cottbus.

 

Aufstellung Heim: Kruse, Mohr, Wemmer, Strohdiek, Kara, Brandy, Alushi, Rupp, Demme, Meha, Proschwitz

Aufstellung Gast: Nikolov, Jung, Schildenfeld, Butscher, Anderson, Köhler, Rode, Lehmann, Matmour, Meier, Hoffer

Wechsel:

60. Matmour - Idrissou

65. Hoffer - Friend

74. Schildenfeld - Djakba

81. Brandy - Brückner

89. Kara - Taylor

90. +2 Meha - Guie Mien

QUELLE kicker.de